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Warum du eine E-Mail-Liste brauchst - Peters Blog

Warum du eine E-Mail-Liste brauchst

Wieviele Blog-Artikel und wieviele Ebooks sind in den letzten Jahren über E-Mail-Marketing veröffentlicht worden, weiß das einer? Ich glaube nicht, dass es dazu eine Statistik gibt.

Ist auch egal, die gute “ alte “ E-Mail ist frischer denn je. Als Blogger und als Network-Marketer ist sie einfach für dich unverzichtbar, wenn es um Kontakte geht und diese auszubauen, egal ob du aus Spaß bloggst, um deine Interessen mit anderen zu teilen, oder mit deinem Blog Geld verdienen möchtest, wobei meiner Meinung nach das eine das andere nicht ausschließt. 

Um es kurz zu sagen, es geht um das Warum einer E-Mail-Liste, warum 8-a-emaildiese so extrem wichtig ist, wenn du deinen Blog erfolgreich im Netz etablieren willst. Trotz und auch gerade wegen Social Media.

In der letzten Zeit gibt es einige hochinteressante Beiträge in der Blogosphäre zu diesem Thema, aber da ich ein Fan des Affenblogs bin, ist es mir natürlich ein inneres Bedürfnis, passend zum Thema  auf die Podcast – Episoden von den Affen on air , vertreten durch Vladislav Melnik und Gordon Schönwälder, speziell der Episode  “ Warum Social Media nicht der heilige Gral  ist und wieso E-Mail ihr die Show stiehlt “   hinzuweisen. Absolut lesenswert bzw. hörenswert.

 

Ja, rede nicht um den heißen Brei herum, was ist denn nun das Tolle an der E-Mail-Liste?

 

1. Grund:  Mit der E-Mail deines Lesers kommst du ihm ganz nah

 

Was hütet der Mensch im Internet wie seinen Augapfel?  Seine E-Mail-Adresse!  Vielleicht noch abgesehen von seinen Paßwörtern. Wenn dir ein Besucher deines Blogs seine E-Mail-Adresse gibt und auch die Erlaubnis ( Opt-in ) gibt, dass du ihn anschreiben darfst, kommst du ihm so richtig nah, näher gehts nicht im Web. Solange dein Leser dir die Erlaubnis gibt, kannst du nun ihm mit Newslettern auf interessante Webinare aufmerksam machen, auf eigene aktuelle Blogartikel hinweisen und und und …

Also halte regelmäßig auf diese Weise Kontakt zu deinen Abonnenten, aber überhäufe diese nicht, einmal pro Woche sollte genügen.

 

 

2. Grund:  Du bleibst deinen Lesern im Gedächtnis

 

Wenn ein Besucher mehr oder weniger zufällig ( du tust ja auch was, um gefunden zu werden ) auf deinen Blog kommt, dann denkt er hoffentlich, “ oha, prima Blog, tolle Artikel, das muss ich mir mal sicherheitshalber speichern “ ). Und das macht er auch und speichert deinen Blog in seinen Favoriten bzw. Lesezeichen. Aber ein Suchender speichert nach und nach etliche andere Dinge in seinen Favoriten und die Anzahl gespeicherter Webseiten in seinem Browser wird immer länger und es dauert gar nicht lange, da erinnert er sich nicht mehr an deinen Blog in seiner Favoriten-Liste.  Wie gut, wenn er sich als Abonnent in deine E-Mail-Liste irgendwann eingetragen hatte, so kannst du ihn immer mit Neuigkeiten ( Newsletter ) erreichen, solange er das will.

 

3. Grund: Blogleser ist noch lange nicht Kunde

Der Großteil der Leser, die deinen Blog besuchen, sind zunächst neugierig, interessieren sich für ein bestimmtes Thema. Etwa 99 % davon haben keinen Bedarf an deinen Produkten oder Dienstleistungen, sie sind auf der Suche nach der Lösung eines Problems oft zufällig auf deinen Blog gestoßen. Also mach das Beste draus, biete ihnen einen Newsletter mit hochinteressanten Inhalt an oder ein Ebook, damit sie quasi im Tausch dir ihre E-Mail-Adresse geben ( Opt-in-Formular ) So hast du die Möglichkeit, deine E-Mail-Abonnenten immer aufs neue über deine Blogartikel oder andere News zu informieren. So baust du eine Beziehung auf und irgendwann werden aus deinen Lesern Kunden.

 

4. Grund: Die E-Mail wird von ca. 75 % Menschen genutzt

Ist dir RSS ein Begriff? Als ich zu Beginn meiner Bloggerei dieses Zeichen sah, konnte ich damit gar nichts anfangen. Erst später erkannte ich, dass der sogenannte RSS-Reader eine Möglichkeit ist, Blogartikel zu abonnieren. Es gibt dazu im Internet noch etliche andere Techniken, die die meisten Menschen aber nicht kennen.
Die E-Mail kennt aber fast jeder, der über einen Internetanschluss verfügt. E-Mail schreiben ist überall auf der Welt heutzutage so verbreitet wie früher das Briefe schreiben, außerdem geht die Übersendung viel schneller. Statistisch gesehen sind rund 75 % aller Internet-Nutzer auch E-Mail-Nutzer, ein gewaltiges Potential. Da kann RSS nicht mithalten.

 

 

5. Grund:  E-Mails kennt so gut wie jeder

Auch ich selbst kommuniziere in den allermeisten Fällen per E-Mail. Ich Telefonieren und Skypen ist bei mir eher selten, gelegentlich nutze ich noch den Facebook-Chat oder Google Hangouts. Jedoch am besten bin ich per E-Mail erreichbar – und das wird bestimmt auch anderen Menschen so gehen. E-Mails haben für uns Online-Unternehmer den entscheidenten Vorteil, dass wir sie abarbeiten können, wann wir wollen und sie uns dadurch nicht in unserem normalen Tagesablauf stören.

 

6. Grund: Du kannst über deine E-Mail-Liste verkaufen

 

Natürlich, das geht nur in einem bestimmten Maß, aber das ist heute nicht mein Thema. In Amerika sagt man „The power is in the list“, also „Die Stärke liegt in der Liste“, hierzulande sagt man auch, Das Geld liegt in der Liste, davon hast du sicher schon gehört. Mit „Liste“ ist natürlich die besagte E-Mail-Liste gemeint. Wenn du eine gewisse Anzahl Abonnenten hast, die an deinem Blogthema, an deinem Business interessiert sind, ist es nur eine Frage der Zeit, bis du die ersten Kunden aus deiner E-Mail-Liste gewinnst.

7. Grund: Über deine E-Mail-Liste „erforschen“, was deine Leser interessiert

 

Wie das geht? Nun, jeden Interessenten, der sich als Abonnent in deine Liste einträgt, einzeln per E-Mail anschreiben, geht natürlich nicht, das wäre viel zu mühselig und zeitaufwendig.
Was du brauchst ist ein Autoresponder , also ein automatisiertes System, was deine E-Mail-Liste, also die einzelnen Kontakte, verwaltet und vor allem deine Newsletter automatisiert versendet. Gleichermaßen ist der Autoresponder notwendig, um deine vorbereitete E-Mail-Serie häppchenweise, also Tag für Tag, rausschickt, sobald sich jemand mit seiner E-Mail-Adresse in deine Landingpage oder ein Kontaktformular auf deinem Blog einträgt.

Das Tolle daran ist, dass du anhand der Öffnungsraten deiner Abonnenten in gewisser Hinsicht erkennen kannst, für welche Themen sie sich interessieren bzw. was sie beim eigenen Blogaufbau unter den Nägeln brennt.  Ich persönlich finde es gut, dass du die Leser in den E-Mails direkt auffordern kannst, ihre Meinung zum Ausdruck zu bringen, also wie es so schön heißt, Feedback abzugeben. Das ist der Anfang zu den Lesern eine Beziehung aufzubauen und damit zunehmendes Vertrauen. Ohne kann dein Blog nicht überleben, dann bleibt er nur ein Tagebuch, was nur du liest und sonst kein Sch… interessiert.

Also fange sofort an!

 

Jeder, der im Internet Geld verdienen will, kommt am Aufbau einer E-Mail-Liste nicht vorbei. Dein Blog ist „nur“ das Werkzeug, um ein Online-Business aufzubauen, indem du mit interessanten Content wissbegierige Leser „anlockst, mittels E-Mail-Marketing, also beständigen Newslettern bei der „Stange“ hälst, also Vertrauen aufbaust und über kurz oder lang zu deinen Kunden oder auch Partnern machst.  So einfach ist das!  Nun ja, eine gehörige Portion Geduld  gehört schon dazu. Ich betone es immer wieder,  Online-Business ist kein Sprint, sondern ein Dauerlauf!

Du benötigst nicht von Beginn an eigene Produkte oder Dienstleistungen, ein dir zusagendes Affiliate – Partnerprogramm reicht völlig aus ( oder du traust dir zu, gleich am Anfang ein eigenes E-book zu schreiben oder einen eigenen Kurs zu bestreiten 😉 )

Was du aber brauchst ist ein BLOG, am besten mit WordPress und du musst dir einen Autoresponder einrichten, wobei ich auf Goolux24 schwöre, andere auch auf Klick-Tip oder Mailchimp oder weitere Anbieter. 

 

Hast du schon Erfahrungen gesammelt im E-Mail-Marketing?  Über einen Kommentar würde ich mich freuen.

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