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Peter Bellstedt - Meine Nominierung für den Liebster Award - Peters Blog

Peter Bellstedt – Meine Nominierung für den Liebster Award

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In meinem Beitrag vom 08.03.2015 habe ich Elke Schwan-Köhr von Federfuehrend-PR.de dafür gedankt, dass sie meinen Blog für den Liebster Award nominiert hat, obwohl er fast auf den Tag erst ein Monat alt ist. Es ist doch ganz klar, dass ich sehr gern dabei bin.

Nun meine Antworten auf die von Elke gestellten Fragen:

1. Was motiviert dich beim Bloggen am meisten?

Nachdem ich mit diesem Blog, der auf WordPress basiert, meinen Wunschtraum erfüllen konnte, kennt meine Motivation keine Grenzen. Ja ein WordPress – Blog war schon vor einem Jahr mein Wunsch, es scheiterte aber an der technischen Umsetzung, denn mein technisches Verständnis befand sich vor einem Jahr internetmäßig auf dem Bildungsniveau eines Säuglings. Ich war daher froh, dass ich mit Empower Network die Möglichkeit gefunden hatte, einen Blog aufzubauen. Ich bin deshalb darüber keineswegs traurig, denn das dreiviertel Jahr mit dem Empower-Blog war nicht verlorene Zeit für mich, sondern trotz aller Verzettelungen, Abschweifungen etc. eine riesige Phase des Lernens und Findens der eigenen Position.  Letztendlich habe ich abgesehen von meinem jetzigen WP -Blog  jene Affiliate-Produkte gefunden, mit denen ich mich wohlfühle. Dabei mache ich kein Hehl daraus, dass die WordPress-Akademie zu meinen Favoriten gehört. Wie ich dort zu einer kostenlosen Premium-Mitgliedschaft gekommen bin, wie die Jungfrau zum Kind, habe ich in einem früheren Post schon geschildert.  Ohne Übertreibung kann ich deshalb sagen, dass ich gegenwärtig  über mangelnde Motivation beim besten Willen nicht klagen kann und ich glaube auch nicht, dass das so schnell sich ändern wird, vor allem schon wegen zunehmenden positiven Leser- kommentaren auf meinem Blog, was ja zusätzlich ungemein motiviert.

2. Gibt es einen Artikel, auf den du besonders stolz bist? Oder umgekehrt?

Dazu muss ich ehrlich bekennen, dass ich mich da beim besten Willen nicht festlegen kann. Wenn ich einen Beitrag veröffentlichen will, dann muss er mir natürlich gefallen, versteht sich eigentlich von selbst, und ich muss das „Bauchgefühl“ haben, dass er auch bei meinen Lesern ankommt.  Insofern bin ich aktuell doch etwas stolz auf meinen kürzlichen Blogpost vom  16.03.2014          „Wer kennt das Geheimrezept erfolgreicher Blogger?“ , worauf die Leserresonanz sehr erfreulich war.  Das sind dann so Tage, an denen man einen richtigen Motivationsschub bekommt, weiter zu bloggen.              Im Umkehrschluss ist es so, was mir selbst nicht gefällt, wird natürlich auch nicht veröffentlicht. Aber solche Post gibt es eigentlich nicht, es ist eher so, dass es Artikel gibt, die kriegt man lange nicht zu Ende, das Thema stimmt, aber an der inhaltlichen Umsetzung wird tagelang rumgefeilt.

3. Gab es eine Art “ Stein des Anstoßes „, der dich zum Bloggen gebracht hat?

Ja da muss ich ganz klar sagen, dass nach einer ganz kurzen Stippvisite im Direktvertrieb, bei Namensliste, Hotelmeetings etc. musste ich sofort die Nase rümpfen,  mein Blick auf Attraction Marketing fiel und damit auch auf Bloggen.  Bloggen, Social Media, Email – Liste usw. wurden für mich greifbare Begriffe, wenn ich auch in den ersten Monaten noch sehr naiv an die Dinge ranging.  Mein Werdegang bzw. meine Bloghistorie war dann so, wie ich es zu Frage 1 geschildert habe.

4. Was ist deine größte Herausforderung beim Bloggen?

Dazu kann ich eindeutig sagen, dass ich an mich selbst den Anspruch habe, etwas zu liefern, was auch eine möglichst hohe Qualität hat, das heißt also Blogartikel zu schreiben, die bei meinen Lesern ankommen und vor allem einen Mehrwert haben. Gelegentlicher satirischer Kram mal ausgenommen.   Da gibt es Artikel, die gehen schnell von der Hand, aber eben auch welche, wie schon gesagt, die schleppt man tagelang als Entwurf mit, feilt daran rum und -siehe da- eines Tages bin ich zufrieden und der Post wird veröffentlicht.

5. Schreibblockade – wie gehst du damit um und hast du ein Rezept dagegen?

Über eine  Schreibblockade kann ich derzeit nicht klagen, ich hoffe auch, dass mir das lange erspart bleibt bzw. nie eintritt.

6. Was war dein schönstes Erlebnis im Zusammenhang mit deinem Blog?

Da gibt es eigentlich mehrere. Dass ich über Empower, kurze Zwischenstation bei Blogger, zu meinem jetzigen WordPress-Blog gekommen bin, ist ja ein von mir bewusst gewolltes Ereignis. Erlebnis ist aber doch, zumindestens würde ich das so interpretieren, etwas, was mehr oder weniger überraschend kommt. Als schönes Erlebnis würde ich aber den Fakt benennen, dass ich bei einem Gewinnspiel auf einer Plattform, die z. Z. bei mir keine Begeisterung mehr auslöst, eine Premium – Mitgliedschaft in der WordPress – Akademie  von und mit Werner Langfritz gewonnen habe. Darüber bin ich unheimlich glücklich, denn das Wissen, was da vermittelt wird, ist enorm.

7. Wie kommst du zu deinen Artikel-Themen?

Seit vielen Monaten verfolge ich jene Blogs bzw. Blogger, die gegenwärtig schlicht und ergreifend zu den Besten gehören, zumindestens ist das meine persönliche Meinung. Das Lesepotential, was die von mir bevorzugten Blogs Woche für Woche „produzieren“, wäre schon ein Grund genug, die Stundenanzahl pro Tag auf mindestens 36 zu erhöhen, sofern der eigene Geist und die eigenen Augen das Lesen am Monitor solange mitmachen.  Es ist nunmal leider so, irgendwann geht einem die Konzentration verloren.  Aber das ist nicht das Thema, sondern ich will nur zum Ausdruck bringen, dass die Verfolgung der bevorzugten Blogs ständig in meinem Kopf neue Artikel-Ideen entstehen lassen, ohne Notizbuch geht da nichts mehr, sodass ich mindestens das nächste halbe Jahr versorgt bin, wenn ich alle zwei Tage was posten würde.  Nur das steht man nicht durch, es gibt noch ein Leben außerhalb des Blogs, man kann nicht jeden Tag 10 – 12 Stunden am PC sitzen. Irgendwann sieht man die Ehefrau mit Koffern das Haus verlassen.

Um die Frage abzurunden will ich auch jene Blogger benennen, bei denen ich meine Ideen „klaue“, genauer gesagt Inspiration hole, die da wären Markus Cerenak, mein früherer Sponsor Dennis Koray, Vladislav Melnik ( Affenblog ), und seit paar Tagen auch Dimitri Weimer, um wirklich  nur ein paar wenige zu nennen.  Inspiration hole ich mir natürlich auch beim Lesen von Ebooks, z. B. das Schwarzbuch MLM, was jeder kennen sollte.

8. Wie machst du deinen Blog bekannt?

Social Media Portale sind wohl die beste Form, den eigenen Blog bekannt zu machen, indem die veröffentlichten Blogbeiträge bei Facebook, Twitter, Google+ etc. bekannt gemacht werden. Wenn man noch keinen großen Namen hat, ist das der einzige Weg um Leser/Interessenten zu finden. Meine kleine aber stetig wachsende Email – Liste versorge ich ständig mit Newslettern über meine eigenen Artikel, aber auch andere Informationen.  Wenn die Frage schon so gestellt ist, kann ich es mir nicht verkneifen darauf hinzuweisen, dass Facebook unverzichtbar ist, aber man sollte keine Wunder erwarten, meine Erfahrungen seit einem Jahr sind so, dass bei FB so viel gepostet wird, dass die eigenen Posts ganz schnell nach unten rutschen. Am Anfang meiner Bloggerei hatte ich Google+ ziemlich stiefmütterlich behandelt, aber ich bin angenehm überrascht, wie viel angenehme Freunde ich in letzter Zeit dort gefunden habe. Communities bei Google+ sind darüber hinaus eine zusätzliche Möglichkeit sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Wenn ich meine Nominierten für den Liebster Award bekannt gebe, wird man sehen, dass ich damit durchaus nicht nur Internet Marketer als sehr symphatische Blogger empfinde.

   

9. Wenn dich ein Blog-Einsteiger um Rat fragt, welchen Tipp würdest du ihm/ihr geben?

Als erstes würde ich dem Einsteiger/Anfänger ans Herz legen,  eine Blogging-Plattform zu wählen, mit der er „glücklich“ wird, was leichter gesagt als getan ist. Das kommt sicher auch auf das Vorwissen an. Wenn er im Technischen, ich drücke es mal so aus, ein unwissender Säugling ist, wie ich zu Beginn, kann er sich nur auf Ratschläge verlassen. Persönlich kann ich jetzt natürlich damit protzen, ich bin bei WordPress angekommen, aber das ist mein eigener egoistischer Weg.  Ich sage es ganz ehrlich, wenn das Blogging System bei Empower Network schon März 2014 so ausgestaltet gewesen wäre, wie es jetzt ist, ich hätte es mir sehr überlegt, mit meinem Blog umzuziehen, denn der jetzige Empower-Blog ist im Grunde genommen WordPress. Zu überlegen wäre gleichwohl auch, dass das Blogging-System nach wie vor 25 Dollar pro Monat kostet und in Englisch ist, wenn auch vieles ins Deutsche übersetzt werden soll. Wer also mit gut 20 € und mit Englisch keine Probleme hat, der ist als Anfänger sehr gut bedient. Ich zahle, nur mal so hingestellt,  bei 1und1  als Webhoster je Monat 9,90 € und habe alles in Deutsch.  Sei es wie es sei, das war mein Eindruck noch im Januar, jetzt kann ich natürlich mangels Account bei Empower Network keine Meinung mehr abgeben.  Blogger finde ich ganz klasse, wer sagt, das wäre nur für Anfänger, liegt definitiv falsch, denn was ich da schon vom Design her für tolle Blogs gesehen habe, ist bemerkenswert. Ich trauere deshalb meinem Blog bei Blogger ein bißchen nach. Und die Nähe zu Google ( SEO ) ist auch nicht zu verachten.  Zu anderen Blogging-Plattformen kann ich keine Meinung abgeben mangels Kenntnis.

Noch ein Ratschlag hätte ich an einen Einsteiger:  Nicht Verzetteln! Was auch wieder leichter gesagt ist als getan. Aus meiner Sicht als Online-Marketer heißt das, man muss sich klar darüber werden, welche Produkte man vermarkten will, eigene oder als Affiliate. Dauernd neuen Angeboten hinterherjagen, bringt selten was, man muss sich auf bestimmte Sachen festlegen. Das meine ich mit nicht Verzetteln, was aber nicht zwingend ausschließt, dass man zu gegebener Zeit auch ein neues Projekt angehen kann.   

10. Schon mal auf Bloggertreffen gewesen? Wenn ja….. wenn nein?

Nein, leider hat sich das noch nicht ergeben, aber ich habe es für die nächsten Monate ernsthaft in Erwägung gezogen. Vielleicht wäre dazu eine Veranstaltung mit Thaddaeus Koroma ganz angebracht, er gefällt mir sehr gut, mal schauen.

11. Wenn du frei wählen könntest, wer würde für deinen Blog den nächsten Gastartikel schreiben?

Das ist ja nun eine ganz hypothetische Frage, denn ehe man sich daran wagt, muss man in der Blogosphäre wohl einen Namen, einen gewissen Status sich hart erarbeitet haben.  Aber Elke will, dass ich meine Phantasie etwas spielen lasse, also phantasiere ich mal.  Bei Frage 7. hatte ich bereits jene Blogger aufgeführt, bei denen ich möglichst jeden Blogbeitrag lese und für mich bzw. meinen Blog Schlüsse ziehe. Daher kann ich klar sagen, dass die Rebellion gegen das Hamsterrad und die 29 Gesetze desselbigen von Markus Cerenak mich ungemein begeistern. Damit wäre diese abschließende Frage beantwortet.

mccom-radh-ebook-1024x826So nun bin ich am Schluss angelangt. Im morgigen Beitrag werde ich meine Nominierungen und meine Fragen an die Betreffenden kund tun. 

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