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Ein kleiner Krimi und der grosse Berg - Peters Blog

Ein kleiner Krimi und der grosse Berg

Ich will von einem kleinen Highlight berichten, was am letzten Sonntag im März in unserem Dörfchen an der hessischen Landesgrenze stattfand .
Ich rede von der Buchlesung, inklusive Kaffeebrunch, mit der Krimi -Schriftstellerin G. T. Selzer aus Frankfurt . Dazu habe ich schon mal einen Artikel geschrieben, der hier auf meinem Blog unter http://www.pbellstedt.net/die-macht-des-schreibens   veröffentlicht war .
Es ging um ihren vorläufig letzten Krimi “ Tod im Salz “, ein neuer ist schon angekündigt, der neben Frankfurt, Bad Hersfeld, Fulda und eben dieses Örtchen Heubach als kriminelle Schauplätze beinhaltet , aber auch den alles überragenden Abraumklotz “Monte Kali”.
Frau Selzer ging vor ihrer Buchlesung von Tisch zu Tisch der doch recht zahlreich Erschienenen und stellte sich vor . Mir fiel auf, dass etliche Heubacher erschienen waren, es hatte sich also rumgesprochen, dass das kleine Dorf an der hessisch -thüringischen Landesgrenze eine bedeutende Rolle spielte .
Als sie an meinen Tisch kam, schmeichelte ich ihr natürlich, ich bin ja von Geburt ein netter Kerl, sagte ihr, dass ich das Buch schon als Kindle Ausgabe gelesen habe und es sehr gut fand . Nein nein, das meinte ich wirklich ehrlich . Es war seit ewigen Zeiten wieder ein deutscher Krimi, den ich gelesen habe, nachdem ich Jahrzehnte die Bücher englischsprachiger Krimiautoren bevorzugte .
Bei meiner Auswahl bei Amazon des Selzer -Krimis schon Ende November stellte ich wieder mal die riesige Fülle von deutschen Krimis fest , was mich in der Überzeugung bestärkte, Deutschland ist und bleibt ein Literatur -Land . Denn Kriminalliteratur ist schon lange kein billiger Nervenkitzel mehr, sondern echte Schreibkunst . Und das ist gut so .
So sinngemäß war mein kurzes Gespräch mit Frau Selzer, die sich als nette “Plaudertasche” entpuppte , keinesfalls hochnäsig, wie nach dem Motto, seht her ich habe schon vier Bücher veröffentlicht, wer ist mehr . Nein keineswegs .
Es war eine schöne Erfahrung für mich, nach langer Zeit wieder mal an einer Buchlesung eines Schriftstellers teilgenommen zu haben, denn das ist stets eine Erweiterung der eigenen Perspektive als Blogger .

Wer Krimis mag, dem empfehle ich auf jeden Fall die Bücher von G. T. Selzer zu lesen, es lohnt sich.

2 Kommentare Schreib einen Kommentar

  1. Da stöbert man mal wieder im Internet – einfach so, ohne festes Ziel – und stößt plötzlich auf eine Empfehlung der eigenen Bücher. Und das von jemandem, der laut Selbstaussage meist in Richtung großer angelsächsischer Namen unterwegs ist (https://medium.com/@bellstedtp/warum-ich-mich-f%C3%BCr-einen-unbekannten-krimi-interessierte-die-macht-des-schreibens-f75c20e02651).

    Lieber Herr Bellstedt, vielen Dank dafür! Klar erinnere ich mich an unser Gespräch in Großensee.

    Liebe Grüße, alles Gute für 2019 und weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Blog

    G. T. Selzer

    PS: Klappern gehört zum Handwerk, deshalb kann ich natürlich den Kommentar nicht beenden, ohne auf meinen letzten Frankfurt-Krimi „An trüben Wassern“ hingewiesen zu haben.
    ;-))

    • Hallo Frau Selzer, wünsche Ihnen ebenfalls Alles Gute im Neuen Jahr. Ja, die Autorenlesung war natürlich Anlass für den Beitrag auf meinem Blog. Ich verfolge nach wie vor, was Sie veröffentlichen, nur ich habe so viel Lesemöglichkeiten, dass ich nicht alles auf einmal lesen kann. Nur ein wenig Geduld, Ihr letztes Buch kommt auch bald dran.
      VG. Peter Bellstedt

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