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10 nützliche Tipps für erfolgreiches Internet-Marketing - Peters Blog

10 nützliche Tipps für erfolgreiches Internet-Marketing

Beim Internet-Marketing gibt es viele Punkte zu beachten, um langfristig erfolgreich zu sein. Optimiere dein Internet-Marketing mit den folgenden zehn 10 Tipps, um nur die wichtigsten Aspekte zu benennen.  Mit diesem Beitrag will ich vorrangig jene Blogger ansprechen, die gerade erst sich entschlossen haben, das Bloggen und Internet-Marketing zu ihrer Leidenschaft zu machen. Ich setze allerdings voraus, dass dir der Begriff Attraction Marketing zumindestens in groben Zügen schon bekannt ist.

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1. Suchmaschinenoptimierung mit Texten

Suchmaschinen wie z. B. Google durchsuchen und bewerten die Texte auf deinem Blog und deinen anderen Internetseiten. Um in den Ergebnislisten möglichst weit oben zu landen, sollten deine Texte interessant und einzigartig sein. Statt also Texte wie Produktbeschreibungen oder Artikel einfach nur von anderen Seiten zu übernehmen oder gar unerlaubt zu kopieren, solltest du so genannten Unique Content (einzigartige Inhalte) erstellen.

Der Einbau von passenden Schlüsselwörtern (Keywords) wird die Bewertung von Google und Co. zudem positiv beeinflussen. Allerdings solltest du deine Blogartikel immer für deine Leser schreiben – und nicht für Suchmaschinen. Der zu häufige Gebrauch von Schlüsselwörtern darf niemals die Lesbarkeit deiner Texte beeinträchtigen

2. Suchmaschinenoptimierung mit Links

Suchmaschinen bewerten auch die Links, die von und zu deiner Webseite führen. Die alte Faustformel „Je mehr Links desto besser“ gilt jedoch nicht mehr. Mittlerweile bewerten Google und andere Suchdienste die Qualität der Links. Das heißt, je besser die Inhalte der Seiten, zu denen Sie verlinken, zu den Texten auf deiner eigenen Website passen, umso höher die Einstufung bei den Suchmaschinen.

Verlinke  daher gezielt Seiten, deren Inhalte gut zu deinen eigenen passen. Über solche Links freuen sich auch die Besucher auf  deinem Blog.

3. Kommunikation mit Interessenten

Das A und O im Internet-Marketing ist die Kommunikation mit den Besuchern deines Blogs. Biete deinen Interessenten über deinen Blog, ein Forum, ein Kontaktformular oder zumindest eine E-Mail-Adresse auf deiner Website die Möglichkeit, direkt mit dir in Kontakt zu treten. Du lernst so die Bedürfnisse und Wünsche deiner Blogbesucher besser kennen. Sorge unbedingt dafür, dass jeder Kommentar, jede Anfrage, so schnell wie möglich,  am besten am nächsten Werktag kompetent beantwortet wird.

4. Adressen – der Schlüssel zum Erfolg im E-Mail Marketing

Wenn du E-Mail Marketing betreiben möchtest ( im Grunde unverzichtbar, wenn du Internet Marketing ernsthaft betreiben willst ), ist es wichtig, dass du aktuelle und qualitativ hochwertige Email-Adressen in deiner Datenbank ( Autoresponder ) hast. Pflege daher die Daten regelmäßig und gründlich. Es heißt nicht umsonst: Das Geld liegt in der Liste!  Unverzichtbar ist es, dass du deine Emails, in der Regel als Newsletter, nur an Interessenten sendest, die dem im so genannten Double Opt-In-Verfahren auch ausdrücklich zugestimmt haben. Aber das ist im Autoresponder – System ohnehin integriert.  Gestalte die Registrierung deiner Interessenten in eine Landingpage etc. dazu einfach und übersichtlich. Frage dabei nur die Informationen ab, die du am Anfang wirklich benötigst. Solche Dinge wie Geburtsdatum sind  unnötig, auch sollte auf die Abfrage der Telefonnummer zunächst verzichtet werden, das senkt die Hemmschwelle.  Und setze Links zu deiner Registrierungs-Seite an prominenten Stellen auf deiner Website, in deinen Werbeanzeigen ohnehin.

Gib deinen Interessenten  auch unbedingt die Möglichkeit, sich aus deinem Verteiler wieder auszutragen zu können.

5. Die Wirkung von Betreffzeilen in E-Mails

Die Betreffzeile in deinen  Werbe-E-Mails und Werbeanzeigen auf Facebook und Co. entscheidet oft darüber, ob deine E-Mail gelesen wird oder nicht. Sie müssen es daher schaffen, die Inhalte deiner E-Mail in wenigen knackigen Worten zusammenzufassen und deine Leser dabei neugierig zu machen.

Wenn deine Betreffzeile zu brav oder langweilig formuliert ist, ist die Gefahr groß, dass die E-Mail ungelesen gelöscht wird. Wenn du dagegen zu reißerisch formulierst, kann deine E-Mail leicht als Spam eingestuft und aussortiert werden.

Du solltest daher den Erfolg verschiedener Betreffzeilen im Kleinen testen, bevor du deine E-Mail an einen großen Verteilerkreis versendest.  Im Übrigen gilt eigentlich für die Betreffzeilen das Gleiche wie für Überschriften bei Blogartikeln.

6.  Links in E-Mails – mehr Traffic

Du solltest in deinen E-Mails Links setzen, die direkt zu den verschiedenen Inhalten führen. Am leichtesten und übersichtlichsten gelingt dir dies, wenn du am Anfang einer längeren E-Mail ein Inhaltsverzeichnis setzst. Deine Leser können dann schnell und einfach die Inhalte anklicken, die für sie relevant sind.

Arbeite  darüber hinaus auch mit externen Links, zum Beispiel zu deinem eigenen Blog. Wichtig ist dabei, dass die Links direkt zu den thematisch passenden Unterseiten führen und deine Leser nicht einfach nur auf deiner Website landen. Wenn du etwas verkaufen willst, lohnt sich sogar die Einrichtung einer speziellen Landing Page. Aber nicht vergessen, nicht aufdrängen, marktschreierische Anpreisungen vergrault mit Sicherheit interessierte Kunden.

7. Wie oft Newsletter versenden?

Zum einen möchtest du über deine Newsletter mit deinen Lesern in Kontakt bleiben und dein Online-Business regelmäßig in Erinnerung bringen. Auf der anderen Seite weißt du als E-Mail-Empfänger selbst, wie sehr zu häufige Werbe-E-Mails nerven können. Du solltest deine Newsletter daher zwar in regelmäßigen Abständen von zum Beispiel zwei oder vier Wochen versenden – aber nur wenn du inhaltlich auch wirklich etwas zu erzählen hast.

Strecke deine Neuigkeiten zur Not etwas und verteile  sie auf zwei oder mehr Newsletter, um deinen Abonnenten in jeder E-Mail etwas spannendes Neues berichten zu können.

8. Format des Newsletters

E-Mail-Newsletter im HTML-Format sind nett anzuschauen, da du dein Corporate Design (CD) sehr gut umsetzen kannst. Vorallem  auch können  Bilder den Text prima aufmuntern. Newsletter im Text-Format wirken dagegen oftmals etwas eintönig und veraltet.

Allerdings werden nicht in allen E-Mail-Programmen Bilder angezeigt.  Das gilt es zu beachten. Deine Newsletter können dann schnell fehlerhaft und unprofessionell aussehen.  Es kommt deshalb auf ein maßvolles Verwenden von Bildern an. Sie sollten den Text nicht ersetzen.

Im Idealfall bietest du deinen Abonnenten die Möglichkeit, selbst zwischen HTML- und Text-Format zu wählen.


9. Regionale Online-Werbung mit Google AdWords

Google AdWords bietet dir nicht nur die Möglichkeit, deine Budgets für Suchmaschinen-Marketing tagesgenau zu steuern – du kannst dabei die Einblendung deiner Werbeanzeigen auch regional begrenzen. Auf diese Weise kannst du sicherstellen, dass deine Werbung auch tatsächlich nur von Usern gesehen wird, die sich meinetwegen im deutschsprachigen Raum  deines Unternehmens befinden.

10. Bindung von Interessenten mittels Online-Videos

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – diese Regel gilt im Internet vorallem heutzutage auch für Videos. Arbeite daher in Ergänzung zu den Texten auf deinem Blog oder in Werbeanzeigen auch mit Videos.   Tipps und Erläuterungen zu allen möglichen Themen kannst du in Filmen zum Beispiel zumeist viel besser und leichter verständlich darstellen als in Bild-Text-Beiträgen.

Die Produktion von Online-Videos ist heute schnell und preisgünstig möglich.  Wenn du dich an die Produktion von eigenen Videos noch nicht richtig ran traust, bietet z. B. YouTube eine nicht mehr zählbare Masse an Videos. Man muss sie nur suchen.  Zudem kannst du deine eigenen Videos  auf  YouTube hochladen und über dieses so genannte Social Media Marketing Interessenten auf deine Website locken.

Über allem steht natürlich: Immer schön regelmäßig Bloggen!  Von nichts kommt nichts.

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Ein Kommentar Schreib einen Kommentar

  1. Tolle Tipps und verständlich geschrieben, so das sich auch Neulinge auskennen 😉
    Danke
    LG Tanja

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