Wie mit Geduld und Spucke mein Blog zu einem Super-Theme kam

Vor etlichen Jahren ging mein Auto kaputt. Motorschaden war die erschütternde Diagnose.  Es lief nur noch wie ein Raddampfer ohne Räder. 
Schrecklich der Gedanke, ohne Auto zu sein, und das in meinem damaligen Hamsterrad- Beruf, in dem ich völlig auf ein Gefährt angewiesen war.

Ein Weilchen sich mit Mietwagen zu behelfen war keine Dauerlösung, denn dass ging ins Geld.
Ich musste schnell einen Ausweg finden.  Ein Bekannter gab mir den Tipp, ich solle mein Glück in einem  Autohaus versuchen, was mit italienischen Autos handelt, die hätten immer was preisgünstiges.  Nein, Ferrari war es nicht.
Doch ich hatte schon immer was gegen diese Automarke, niemand soll mir das übel nehmen, das gibt es doch, dass man was gegen einen bestimmten Typ Auto hat. Genauso, dass ich absolut keine Rollmöpse mag, aber Fischstäbchen gern esse.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         Es wäre mir früher nie in den Sinn gekommen, mir ein anderes Auto  zuzulegen.
Schon immer musste es ein Peugeot sein.


Und jetzt in meiner Not nicht mehr??
Nie und nimmer.

Was habe ich alles im Internet rumgesurft, auf Webseiten von Autohäusern, und auch offline welche aufgesucht.

Immer auf der Suche nach dem passenden und preisgünstigen Peugeot-Autochen.

Und ich habe es gefunden, ne Nummer kleiner zwar wie mein vorheriger Peugeot ( der liebe Gott hab ihn selig, aber er war doch etwas in die Kilometer gekommen ),  jedoch genau der richtige.

Mann war ich damals froh, das Problem geklärt zu haben!

Was hat ein Blog-Theme nun mit einem Auto zu tun?

Wenn man in einem PKW sitzt, welches nicht gefällt, fühlt man sich irgendwie nicht wohl. Das kann unheimlich frustrierend sein.

Ähnlich ist es mit einem  Blog –  Theme, mit dem man sich nicht anfreunden kann.

WordPress-Themes gibts wie Sand am Meer

Na ja, wir wollen nicht übertreiben, doch die Vielfalt ist heutzutage schon enorm.

Wenn man dann noch so knickrig ist, wie ich, möglichst ein kostenloses soll es sein, dann wird es noch schwieriger.  Was habe ich innerhalb von ein paar Monaten alles durchprobiert, aber mit keinem Theme konnte ich so richtig warm werden.

Da soll man nun das richtige finden, was unwiderruflich das Beste ist, für immer und ewig, bis dass der Tod uns scheidet??

Unmöglich!!?

Damit hatte ich mich fast schon mehr oder weniger abgefunden, bis – der rettende Engel auftauchte – nein nicht Arthur, sondern mit Namen  Dimitri.

Was soll ich dazu noch sagen…

es ist einfach nur geil. Punkt
Damit ist doch alles gesagt.
Na gut, doch nicht so ganz.

Ein Blog ist nur ein Werkzeug, aber mit einem guten Werkzeug kann man gute Arbeit verrichten. “ Genau das sollte ein Blog sein, ein Werkzeug, ein richtig gutes Werkzeug“, schreibt Dimitri in seinem Blog.

Als ich leider erst Ende 2014 auf Dimitris Blog aufmerksam wurde, war mir vieles was er bis dahin schon in seinem Blog  veröffentlicht hatte, noch nicht so richtig verständlich. Wie auch, was hatte ich für eine Ahnung von Blogdesign. Null Komma Nix. Ich dokterte mit etlichen Themes herum, aber mit keinem konnte ich mich so richtig anfreunden.


Dann wurde ich darauf aufmerksam, dass Dimitri Weimer einen  Blogdesign – Crashkurs anbot, März/April 2015 dürfte das gewesen sein.  Das machte mich natürlich sehr neugierig und ich brauchte nicht lange zu überlegen, um den Online-Kurs zu buchen.   

Und ich habe es nicht bereut!  Ganz im Gegenteil.

Was ich zunächst gar nicht so für voll genommen habe, war die Ankündigung von Dimitri  einen Bonus zu geben für die allerersten Kursteilnehmer in Form des von ihm entwickelten  MeinBlog Theme.

Im Verlaufe des Kurses aber wurde die Aussicht auf ein Theme, was anders sein soll als die etlichen Themes, die ich frustriert ausprobiert hatte, immer interessanter.
Kurz gesagt, Ende des Jahres gab Dimitri einigen Teilnehmern des Crashkurses die Möglichkeit, das neue Theme zu testen.  Ich durfte dabei sein und wurde nicht enttäuscht.
Leute war ich echt begeistert!  Ich habe auf dem von Dimitri eingerichteten Test-Blog alles ausgetestet, was machbar war, schließlich war das MeinBlog- Theme zu dem Zeitpunkt noch in der Beta-Phase.

Ein Blog für Blogger

 so hat es Dimitri in den Ankündigungen formuliert.  Und so ist es auch.
Wie er es mehrfach in seinen Blogartikeln ( und erst recht im Crashkurs ) betonte, ist die Startseite so gestaltet, dass sie tatsächlich zum Schaufenster des Blogs werden kann, was eine Vertrauen verbreitende Botschaft enthält. Natürlich wird das an jedem Nutzer des Themes selbst liegen, was er aus den gebotenen Möglichkeiten macht.
Ich will nicht so viel verraten, aber die integrierte Opt-in – Lösung ist klasse. Und offensichtlich hat Dimitri für die Gestaltung der einzelnen Seiten rund 10 Design- Vorlagen geplant. Die Möglichkeiten für die Gestaltung eines ganz individuellen Blogs werden gigantisch sein! 
Was will ich noch sagen?   Ach ja, ich habe das Glück das MeinBlog Theme bereits seit Mitte Februar auf meinem Blog installiert zu haben.        Mehr Werbung kann ich nicht machen.

Aber du kannst es dir gern ansehen, denn jetzt steht das  MeinBlog – Theme  für jeden Blogger zur Verfügung.

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