Warum ist Mailpoet so poetisch?

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 Ich bekenne mich schuldig.

Ich habe meinen bisherigen Newsletter Anbieter nach knapp zwei Jahren im Stich gelassen.

Genauer gesagt meine Ansprüche sind mit zunehmender Erfahrung größer geworden.


Deshalb traue ich mich neue Wege zu gehen und dabei ist der bisherige Autoresponder zumindestens für meine Begriffe nicht gut oder ausreichend genug. Aber der Entschluss fiel mir gar nicht schwer.


Denn neugierig wie ich nun einmal bin  hatte ich bereits vor einigen Monaten rumexperimentiert mit verschiedenen Plugins wie Contact Form 7Newsletter und Mailpoet, aber auch externe Newsletter Anbieter wie CleverReach.

Mit der Thematik hatte ich mich schon mal in meinem Beitrag  Wie das richtige Plugin finden  beschäftigt.

Leider bin ich mit dem Plugin Newsletter nicht warm geworden, denn wie ich nie verhehlt habe, ist Englisch nicht so mein Ding, auch wenn ich nach 2 Jahren Bloggen einiges von meinen Schulkenntnissen ( leider so viele Jahre her ) auffrischen konnte.

Daher ist es mir aus Bequemlichkeitsgründen lieber, ich kann gleich alles oder das Wesentliche in meiner Muttersprache lesen.
Die Konfiguration des Plugins Newsletter hatte ich daher relativ schnell aufgegeben, es war einfach zu umständlich, auch wenn man gute Meinungen über das Plugin hört.  Aber der Hauptgrund war, dass ich in der Zwischenzeit auf  Mailpoet  aufmerksam geworden bin.

Bevor ich zu meinem Lieblingskind  Mailpoet komme, noch ein paar Worte zu Contact Form 7.
Wie es schon in der Plugin Beschreibung steht, nur ein weiteres Kontaktformular. Aber ein richtig gutes.  Denn die Gestaltungsmoglichkeiten sind durchaus beachtlich. Nur weil ich Mailpoet bei mir laufen habe,brauche ich dieses Plugin derzeit nicht.

Nun aber zu Mailpoet

Wenn ich schon bei Kontaktformularen bin, dann muss ich gleich erwähnen, dass Mailpoet im Menü den Bereich  Einstellungen hat und darin die Funktion Anmeldeformulare.  Hier kann man für verschiedene Verwendungsmöglichkeiten  Kontaktformulare selbst erstellen.  Überhaupt kein Problem.

Im Menü des Plugins sind im Prinzip die gleichen Funktionen integriert, wie man sie bei jedem E-Mail- Marketingsystem erwartet, die da wären,

1. Bereich Newsletter

2. Bereich Abonnenten

3. Bereich Einstellungen

4. Bereich Premium.

Letzterer ist eine Auflistung zusätzlicher Funktionen, wie z. B.  erweiterte Statistikmöglichkeiten. Ist aber die Bezahl-Version, die sicherlich bei fortschreitendem Listenaufbau nützlich ist. Bedenkt man, dass die meiner Meinung nach sehr umfangreiche kostenlose Grundversion bereits alle Funktionen enthält, die gebraucht werde, einschließlich Öffnungs-Statistiken, ist es durchaus überlegenswert, aber bei einer überschaubaren E-Mail-Liste nicht unbedingt notwendig.

Ich will in diesem Beitrag nicht alle technischen Möglichkeiten des Plugins darlegen, nur in Kürze.

Wie es der Name schon sagt, werden im Menüpunkt Newsletter alle selbst erstellten E-Mails verwaltet, wobei  die  Autoresponder-E-Mails  bei Mailpoet automatische Newsletter genannt werden. Übrigens werden diese von den sog. Standard-Newslettern durch einen hellblauen Hintergrund kenntlich gemacht.

Der zweite Menüpunkt dient der Verwaltung aller eingetragenen Abonnenten mit allem was dazu gehört.

Und schließlich der Menüpunkt der Einstellungen enthält alles, was eben zu einem Newsletter-System gehört. Also, wie schon gesagt den Bereich der Anmelde-Formulare, die ganz individuell eingerichtet werden können. Dann, um auch das kurz darzulegen, den Punkt der Abo-Bestätigungen, also vorrangig  Double- Opt-in, Abmeldelink etc.

Um mal einen kleinen Einblick zu geben, wie Mailpoet funktioniert, möchte ich an dieser Stelle Volker Schiebel zu Wort kommen lassen, der sich auch auskennt, denn er nutzt Mailpoet schon länger.

Die Website des Plugins  Mailpoet ist nach meinem Geschmack eine Augenweite. Nicht nur, dass im Blog immer wieder hochinteressante Artikel mit Tricks und Tipps veröffentlicht werden, es gibt auch einen sehr umfangreichen Support-Bereich, der die Funktionsweisen des Plugins, mit Videos unterstützt,  ausführlich erläutert. Ganz genial!

Mein Fazit

Meine anfänglichen Zweifel, also noch vor Monaten, ob ein Plugin alle Aufgaben genauso erfüllt wie ein externer Newsletter-Anbieter haben sich in Luft aufgelöst. Ein externes Tool löst vielleicht verschiedene Dinge anders, sieht auch anders aus. Jedoch im Endergebnis erfüllt Mailpoet alle Kriterien eines Newsletter-System genauso gut wie ein externes, vielleicht sogar noch besser.

Darum ist Mailpoet so poetisch im Sinne von zauberhaft!

Wer meint, das Plugin ist eine billige bzw. kostenlose Lösung, der unterliegt einem schweren Irrtum.

Welchen Newsletter-Anbieter benutzt du?  Welche Erfahrungen hast du damit?

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