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Gibt es ein Geheimrezept erfolgreicher Blogger? - Peters Blog

Gibt es ein Geheimrezept erfolgreicher Blogger?

Das Leben als Blogger  ist mühsam.    Warum tut er sich das nur an?
                                                                                                                                                                                                                Er  zermardert sich  fast täglich das Gehirn für neue Blogartikel, stöbert im Internet herum, recherchiert, experimentiert  und dann kommt der krönende Augenblick, wo der Blogger zur Tat schreitet und dann so lange auf seiner Tastatur herumhämmert, bis er den perfekten Blogbeitrag fertig gestellt hat. Glaubt er jedenfalls.  Wenn der Blogger dann vom Text begeistert ist,  überträgt er ihn ( am besten von Evernote ) auf seinen Blog und veröffentlicht ihn.  In den nächsten Stunden starrt er dann wie gebannt auf die Statistikzahlen und hofft, dass der neue Blogbeitrag viele Leser begeistern kann.

Oft kommt es aber vor, dass sein  Blogbeitrag, den er für so perfekt hält,  von den Lesern wenig bis gar nicht beachtet wird  und die Statistikzahlen irgendwie im Keller dahin tümpeln.
Viele  aktive Blogger fragen sich dann immer wieder, ob es denn ein Geheimrezept für erfolgreiche Blogartikel gibt.   Ich blogge jetzt seit rund zwei Jahren und eines kann ich dir mit Sicherheit verraten:  Es gibt keine Geheimformel, um den möglichen Erfolg eines Blogbeitrags zu berechnen.  Man kann also nicht errechnen bei wie vielen Lesern der Artikel ankommt und bei welchen nicht.  Wer  wirklich wissen will, wie erfolgreich der Blogbeitrag wird, der soll einen Würfel nehmen oder vielleicht die berühmt-berüchtigte Glaskugel.

Ich setze jetzt einfach mal  voraus, dass jeder  Blogger für sich  genau definiert hat, was für einen Blog er hat  und daher auch themengenau schreibt.  Denn wie würde man es finden, wenn plötzlich eine Bloggerin, die als Produkttesterin von Kosmetikartikel bekannt ist, über den neuen Opel Adam schreibt.  Kein Mensch würde ihr das abnehmen, geschweige denn davon, dass ihr Auto-Artikel kaum einer  lesen will.

Es ist schon eine verrückte Kiste mit der Bloggerei:  Gebe ich mir Mühe einen guten Artikel zu schreiben,  dann werde ich  oft mit mickrigen Statistikzahlen belohnt.  Gelegentlich  schreibe ich einen kurzen Blogbeitrag ( mitunter satirisch angehaucht, aus einer spontanen Laune heraus ) binnen kurzer Zeit und er wird von den Lesern reichlich aufgerufen, was mich natürlich freut, aber mit einem weinenden Auge zugleich auch auf jenen Artikel blicken lässt, dem ich eigentlich viele Seitenaufrufe gewünscht hätte und in den ich viel mehr Mühe und Zeit investiert hatte als in den kurzen.

Auch der zunächst clever anmutende Versuch einer Analyse dahingehend, welche Wochentage für Blogbeiträge erfolgsträchtig sind und welche nicht, bringt auch kaum verlässliche Erkenntnisse.

 

Was sollst du tun?

Im Verlaufe der vergangenen eineinhalb Jahre habe ich mir angewöhnt, mich nicht verrückt zu machen, es bringt nichts mangels positiver Statistikzahlen anzufangen, an sich selbst zu zweifeln.  Wenn ich einen  erfolgslosen Blogbeitrag habe, dann schaue ich mir im Abstand von paar Tagen diesen Artikel noch mal an und versuche, ihn zu analysieren, was hätte  an der Überschrift, am Inhalt usw. besser sein können. Es bleibt ein Versuch der Analyse, denn selbst wenn man denkt den Artikel ganz unvoreingenommen zu betrachten, man schaut immer mit der eigenen Brille auf sein „Kunstwerk“. 

Nach mindestens 24 Stunden nach Veröffentlichung  kann der Blogger jedoch gut erkennen, ob der Post bei den Lesern angekommen ist oder nicht. Es bleibt keine andere Wahl, als dies zu akzeptieren und den nächsten Blogbeitrag besser zu schreiben.  Entweder man will qualitativ hochwertig Bloggen oder man lässt es bleiben. Es ist immer ein Anspruch an sich selbst.

 

Mögliche Ursachen bzw. Fehler

• Falsches Thema – Hat man am Inhalt des Themas vorbeigeschrieben?
• Falscher Titel – Ist die Blogüberschrift nicht fesselnd genug für die Leser gewesen?
• Falsches Schriftbild – Ein Blogartikel der in einem „Ritt“  geschrieben wurde, also keine Zwischenüberschriften, genügend Absätze   etc., ist schwer zu lesen.
• Falsche Bilder – Passen die Bilder zum Blogthema oder nicht, sind sie zu wenig oder zu viele? Vielleicht ist auch das Beitragsbild nicht ansprechend genug.

Fazit

Der  Erfolg eines Blogbeitrags hängt von etlichen Faktoren ab, die man in gewisser Weise beeinflussen kann, siehe obiger Absatz,  und dann aber auch von Umständen, die schwer beeinflussbar sind  ( war vielleicht Vollmond  oder ein Sonnensturm?)

Es gibt nur ein Weg erfolglose Blogartikel  zu vermeiden, zumindestens zu 90 %:                Besser werden als Blogger, das heißt, an sich selbst arbeiten, von den Bloggrößen in der Blogosphäre lernen, nicht  abkupfern,  aber Ideen kurz gesagt aufgreifen und das eigene Wissen ständig erweitern!  

Ich halte es wie Walter Epp, von dem ich ein großer Fan bin.  Lesen, viel Lesen und viel Schreiben. Nicht alles was ich schreibe, kommt auch auf meinen Blog. Seitdem ich Evernote benutze, neige ich dazu, die eine oder andere Idee oder Gedanken schon mal ein bißchen auszuformulieren, ohne dass das bereits veröffentlichungsreif wäre. Ist ja mit Evernote ganz einfach, ich muss meinen PC nicht mal anhaben. Ich habe alle Inhalte von meinem Evernote-Account auch auf meinem Smartphone und an einer Idee weiterschreiben kann ich damit auch.
Worauf ich hinaus will ist, dass jeder ernsthafte Blogger ständig an seinem Schreibstil arbeiten sollte, so wie es Walter Epp in seinem Beitrag  5 einfache Wege, deinen Schreibstil zu verbessern – ohne zu schreiben
so treffend beschrieben hat.
“ Für einen guten Schreibstil brauchst du kein Talent – du brauchst harte Arbeit und die richtigen Übungen „
Hast du weitere Gedanken, um ein erfolgreicher Blogger zu werden?  Schreib sie in die Kommentare.

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