Was ist so toll an Evernote – Teil 2

Es war einmal ein Trottel, der alles, was er sich merken wollte auf kleinen oft farbigen Zettelchen notierte und bei dieser Zettelwirtschaft, denn die Anzahl der Zettelchen wurde immer mehr ( und trennen konnte er sich davon nur unsäglich schwer ), verlor er nach und nach die Übersicht.

Jeden Morgen, wenn er sich damals noch an seinen altersschwachen stationären PC setzte, verplemperte dieser Heini wertvolle Zeit, um seine reichlich vorhandenen Notizzettel zu sichten und neu zu sortieren.

Da wurde er eines Tages kräftig, aber hilfreich in den Allerwertesten getreten und seine Probleme waren gelöst.

Es ist nicht schwer zu erraten, dass dieser Trottel ich war.
( Ich empfehle meinen ersten Beitrag. zu Evernote )

Seit nunmehr gut zwei Jahren benutze ich jetzt Evernote  und meine Begeisterung für dieses Tool hat nicht nachgelassen, im Gegenteil, sie hat sich enorm gesteigert.

Mittlerweile schreibe ich nahezu jeden Blogbeitrag mit Evernote. Das liegt nicht daran, dass mir der Editor bei Medium ,wo ich auch veröffentliche, nicht gefällt. Keine Frage, der ist wunderbar, aber in letzter Zeit habe ich das Gefühl, dass in Deutsch geschriebene Texte zwar veröffentlicht werden, wäre ja auch noch schöner, doch die Verbreitung oder Platzierung auf der Medium -Plattform arg zu wünschen übrig lässt. Ich kann mich auch irren.

Sei es wie es sei, ich habe für mich entschieden, zuerst eine neue Story auf meinem Blog zu veröffentlichen und dann bei Medium. Die Texte schreibe ich nicht doppelt, sondern ich benutze dazu ein Plugin, das heißt Medium  wer hätte das gedacht.
Wenn ich also auf meinem Blog den Button “ Veröffentlichen “ klicke, wird der Beitrag gleichzeitig zu Medium “ gebeamt „. Und zack ist der Beitrag auch schon bei Medium drin. Ohne dass beim Übertragen etwas verloren geht, also Beitragsbild und eventuelle Links, alles da. Ob er dann bei Medium die erhoffte Verbreitung findet, kann ich nicht nachprüfen. Das ist ja eben das Problem.

Doch damit will ich die Sache mit WP-Blog und Medium abschließen, schließlich geht es um Evernote.

Vor fast zwei Jahren habe ich dazu, wie ich Evernote „entdeckt „habe und was man damit alles zustande bringen kann, einen Blogbeitrag geschrieben, der an Aktualität nichts eingebüßt hat. Ich freue mich, wenn du da nochmal rein schaust.

Das Schreiben von kurzen oder auch längeren Notizen bis hin zu ganzen Entwürfen von Blogartikeln ,Termine ( Zahnarzt, Zahlungstermine etc.) notieren inklusive Erinnerung als ein Art Wecker, Zitate, die mir gefallen, schnell festhalten, sind nur wenige Beispiele von etlichen Möglichkeiten.

In letzter Zeit nutze ich auch die Variante, bestimmte Schriftstücke einfach zu fotografieren, so kann ich schnell mal in dem Dokument was nachschauen, ohne dass ich den Ordner bemühen muss, in dem ich die Blätter abgeheftet habe. Natürlich kann ich ein Schriftstück in Google Drive speichern , mach ich ja auch häufig, aber da muss ich das erst einscannen, bei bestimmten Dokumenten geht fotografieren jedoch schneller.

Sehr praktisch ist auch die Möglichkeit, irgendein Bild zu fotografieren, um dieses eventuell als Beitragsbild später zu verwenden, das habe ich auch schon einige Male gemacht.

Ich will mich hier nicht über die Konkurrenz von Evernote auslassen, wie Trello oder OneNote, diese Tools habe ich mir angesehen, nachdem ich schon Evernote paar Wochen nutzte. Alle sehr schön, jedes Tool hat seine Besonderheiten, doch von Evernote abwerben konnte mich  keins.

Das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden, ich habe mich jedenfalls für das kleine Elefantchen entschieden.

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